Lumento Licht im Garten

Die neue ganzheitliche und vor allem einfache Lösung für den Galabau

 

Kennen Sie folgende Situation? Der Kunde erteilt einen Auftrag. Im Vorfeld wurde jedes Detail besprochen doch Licht oder Strom im Garten wurden nachlässig oder gar nicht thematisiert.

In der heutigen Zeit gewinnt Technik im Garten mehr und mehr an Bedeutung, denn Terrasse und grüner Freiraum werden als erweitertes Wohnzimmer genutzt. Hier entspannt man sich, stöbert bei einer Tasse Kaffee im Internet oder präsentiert die Bilder der Idylle in sozialen Netzwerken – ein guter WLAN-Empfang sowie Strom für Licht, Wasserspiele, Teich oder Pool, sind so wesentliche Bestandteile für Wohlbefinden im Außen geworden. Da der Kunde möglichst alles aus einer Hand realisiert haben möchte, konnte sich der Gartenbauer neben dem Planer zum Generaldienstleister und vertrauten Berater rund um das Thema Garten entwickeln. Für den Galabauer selbst haben sich daraus ganz neue Aspekte ergeben, denn er verlegt nicht nur das Kabel und kann es, wenn er Glück hat, auch liefern – er ist zudem Berater und Planer, der dem Kunden verschiedene Möglichkeiten aufzeigt, durch technische Highlights neue Akzente setzt und letztlich die Kundenwünsche erkennt und umsetzt. Er kann höheren Umsatz machen und ihn dort verbuchen, wo er generiert wird – bei einer umfassenden und ganzheitlichen Beratung.

 

Bei Strom im Garten gibt es allerdings jede Menge Bedürfnisse, die sich zunächst kompliziert anhören: 230 Volt, 12 Volt, 24 Volt, AC, DC, (Wechselstrom, Gleichstrom) oder Dinge wie FI (Fehlerschutzschalter), von Steuerungen über Funk und WLAN mal abgesehen. Hinzu kommen Leitungsdicken, 3- oder 5-adrige Kabel. Bei Licht im Garten kommen Begrifflichkeiten wie Lumen, Watt, Abstrahlwinkel usw. hinzu. Weiterhin ist oft von Masse, Verdrahtung, wasserdichter Gießharzmuffe die Rede –

da kann man schnell Lust und Überblick verlieren und das Ganze den Profis überlassen wollen. Oft entstehen halbfertige Lösungen wie normale Schuko-Stecker, die in einer Steckdosensäule angeschlossen werden. Manches wird mittels Fernbedienung gesteuert, anderes über Taster und wieder weiteres mit einem Smartphone. Mal ganz abgesehen davon, dass vermutlich gegen viele Vorschriften verstoßen werden, da beispielsweise geforderte IP-Schutzarten nicht mal im Ansatz eingehalten werden und somit die Sicherheit des Kunden oder der Mitarbeiter nicht gewährleistet ist.

Wenn man versucht, sich dem Thema völlig zu verschließen, holt es einen immer wieder ein: Sei es der Rasenroboter, der mit Strom betrieben werden will; der Trafo, der nicht einfach in einer Tüte verpackt werden kann oder das elektrisch betriebene Sonnensegel, das angeschlossen und gesteuert werden muss.

 

Und immer auf den Elektriker warten, ist auch keine Lösung. Zumal der Galabauer nicht warten kann, wenn beispielsweise in Betonfertigteilen Einbauleuchten integriert sind.